DO5PIP on Air

* Der Weg zur Prüfung *

Die Idee, Funkamateur zu werden, hatte ich schon länger. Mich fasziniert die Verbindung von Technik, Kommunikation und der Gemeinschaft, die hinter diesem Hobby steckt. Also habe ich mich entschlossen, den Schritt zu wagen und mich auf die Prüfung vorzubereiten.

Die Vorbereitung war intensiv, aber auch unglaublich spannend. Ich habe mich mit den Grundlagen der Elektrotechnik, Funktechnik und den gesetzlichen Rahmenbedingungen vertraut gemacht. Die Lernmaterialien waren eine echte Herausforderung, vor allem die technischen Aspekte, aber ich habe dabei viel über die Welt der Funkwellen und Elektronik gelernt. Dank der Unterstützung von erfahrenen Funkamateuren und einem tollen Online-Kurs war ich am Ende bestens vorbereitet.

* Der Prüfungstag *

Am Tag der Prüfung war ich natürlich nervös. Doch als die vier Fragebögen vor mir lagen, fühlte ich mich gut gewappnet. Die Prüfung bestand aus vier Teilen: Technik N, Technik E, Betriebstechnik und Gesetzeskunde. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich den Technikteil, der mir anfangs am meisten Kopfzerbrechen bereitet hatte, mit Bravour gemeistert habe.

Als ich schließlich die Nachricht erhielt, dass ich bestanden habe, war die Freude riesig. Ich war offiziell Funkamateur – und das Abenteuer konnte beginnen.

Mein Rufzeichen: DO5PIP

Mit dem Bestehen der Prüfung erhielt ich auch mein persönliches Rufzeichen: DO5PIP. Dieses Rufzeichen ist nicht nur ein technisches Identifikationsmerkmal, sondern auch ein persönlicher Ausdruck meines Einstiegs in die Funkwelt. Es begleitet mich nun bei jedem Funkkontakt und wird sicherlich viele spannende Geschichten tragen.